Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde

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Rheinbach, 2. Mai 2006

 
FACHLICHE BETREUUNG TERRARISTISCHER NEULINGE
DGHT-AG Einsteiger- und Jugendarbeit (AG TT)

Leitung der Arbeitsgemeinschaft (Kurzvorstellung s. u.)
1. Vorsitzender: Marco Schulz, E-Mail
2. Vorsitzender: Iris Zeilfelder, E-Mail
Kassenwart: Frank Scholz, E-Mail
Schriftleiter: Gaby Lehmann, E-Mail
Joe Schneider, E-Mail und Matthias Jurczyk, E-Mail

Mentorenprogramm
Für Anfragen, Kontaktaufnahmen zu den Mentoren steht ausschliesslich folgende Mail-Adresse zur Verfügung: mentoren@dght.de. Die eintreffenden Mails werden abhängig vom Fachgebiet und Region dem jeweiligen Mentoren weitergeleitet.

Aktuelles Programm
Die AG Einsteiger und Jugend veranstaltet ihr nächstes Treffen im Sommer 2011 im schönen Thüringen. Nähere Informationen zu Zeit und Ort werden noch bekanntgegeben.
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Die „Neue“, die „Alte“ und ihre Eindrücke beim „AG“ TT-Treffen 2006

von Natascha Junghölter und Iris ZeilfelderErfahrungen sammeln ist alles

Gute Planung ist ja bekanntlich alles, auch bei einer so beliebten Veranstaltung wie dem alljährlichen „AG“ TT-Treffen. Unglücklicherweise befinden sich unter den Organisatoren dieser Veranstaltung wohl nur wenige Fußballbegeisterte, so dass Teilnehmer sich erkundigen mussten, ob es im Haus einen funktionierenden Fernseher gibt. Mehr oder weniger pünktlich zum Anstoß des WM Spieles Deutschland gegen Argentinien, am Freitag, den 30.06.06, trafen sich die „AG“ TT-Teilnehmer im Hans-Asmussen-Haus in Gersfeld-Dalherda in der schönen Rhön.
Viele „Neue“ und „Alte Gesichter“ waren sogleich in lebhafte Gespräche vertieft. Insgesamt 41 TTler im Alter von weniger als drei bis 53 Jahren trafen zusammen. Ohne, dass die Älteren weggeblieben oder die Telnehmerzahl gesunken wäre, sank das Durchschnittsalter dieses Jahr erheblich! Wieder einmal konnte auch eine lebhafte (!) Delegation aus der Schweiz begrüßt werden. Teilnehmer aus allen Teilen Deutschlands füllten die Kühlschränke mit kulinarischen Köstlichkeiten aus heimischen Regionen.
Die Tagesplaneinteilung ergab, dass ungefähr die Hälfte der Anwesenden sich das WM-Spiel ansehen wollte. Die andere Hälfte saß lieber in der schön und warm scheinenden Sonne. Nach dem WM-Spiel wurden zwei Grills unter Glut gesetzt und es wurde gemütlich in der Runde grilliert (eine immer wieder nette Wortbildung, damit sich die SchweizerInnen nicht ausgeschlossen fühlen!). Es war erstaunlich, welche Grillkünste sichtbar und essbar wurden. Lebhafte Gespräche, das köstliche Grillgut, viele interessante Gespräche ließen den Abend viel zu schnell vergehen.

Für mich, Natascha, war es der erste Besuch im großen Kreis der TT-Freunde. Als Neuling wurde ich sehr herzlich von den „alten Hasen“ aufgenommen. Mir, der „Neuen“, brachte der Abend viele neue Bekanntschaften. In diesem Kreis zu sein, dazu noch die Gesichter und die Namen zu den Nicks aus dem DGHT-Forum und anderen Gelegenheiten kennen zu lernen, machten das gemeinsame Erlebnis für mich mehr als interessant. Aber, wie im richtigen Leben, jede Feier geht einmal zu Ende. Morgens, beim Sonnenfrühstück war für mich alles schon viel vertrauter.

Für mich, Iris, war es der dritte Besuch eines Treffens in diesem Kreise. Auch ich war erstaunt darüber, wer sich hinter welchem Nicknamen verborgen hält. Besonders erfreut war ich auch über die große Anzahl der „Wiedereingetroffenen“, die unseren Treffen seit der ersten Veranstaltung in Gaiberg im Jahre 2003 bis heute die Treue gehalten haben. Genauso groß ist aber auch die Freude, dass sich viele und dieses Mal auch mehr junge Teilnehmer neu eingefunden hatten.
Auch konnten wir wieder netten Besuch begrüßen, welcher leider nur auf der Durchreise war, aber sich den Abstecher zu uns nicht nehmen lassen wollte.

Der Samstag begann mit opulentem Frühstück, und gegen Mittag startete die Mehrheit der Teilnehmer zu einer Exkursion. Die Gruppe war sehr gespannt darauf, wo es hingehen würde. Nun, das Ziel waren die Fuldaquelle und das dazugehörige „Rote Moor“.
Schon nach wenigen Exkursionsmetern konnte eine Waldeidechse (Zootoca vivipara), Reptil des Jahres 2006, gefunden werden. Allerdings haben sich auf der langen Wanderung einige Kostbarkeiten der Fauna sehr gut vor uns versteckt. Vergeblich suchten wir nach der in diesem Gebiet vorkommenden Kreuzotter. Dies hatte nur wenig mit unserer merkwürdigen Wandertruppe zu tun, denn unser vierbeiniger und überaus eifrig mit der Schnauze im Boden herumwühlender Begleiter Eberhard musste sich nach einigen Kilometern mit Herrchen und Frauchen wieder auf den Weg zum Wohnmobil machen. So ein „Minischwein“ hat es nun mal nicht leicht im Moor, vertreibt aber wohl doch recht gut die gesuchten Schlangen.
Dennoch konnten wir im Laufe des Nachmittags weitere Erfolge verbuchen: Wir fanden noch einige weitere Waldeidechsen, darunter auch hochträchtige Weibchen. Dies ist besonders auf die Beharrlichkeit der Schweizer Delegation und auch der jugendlichen Teilnehmer zurückzuführen. Einige Exemplare verschiedener Froschlurcharten wurden entdeckt und von allen Seiten fotografiert.
Kostbarkeiten der Flora zeigten sich weniger launisch und nicht so versteckt. So konnten herrliche Erdorchideen, seltene Kräuter und sogar einige Türkenbundlilien (Lilium martagon) entdeckt werden.
Nach unzähligen Kilometern, die Füße schmerzten schon, teilte sich die Gruppe. Die immer noch hoffenden Kreuzotter-Sucher bildeten eine Gruppe, die Übrigen durchstreiften im Auto fahrend die Umgebung. Bei ihrer Wanderung in sengender Hitze, den ersten nachhaltigen Sonnenbränden und leer getrunkenen Wasservorräten wurde den Kreuzotter-Suchern unzählige Kilometer später dann doch irgendwann klar, dass die lieben Tierchen an diesem Tag keine Lust hatten, sich von einer Meute verschwitzter Menschen finden zu lassen.
Endlich wieder bei der Fuldaquelle eingetroffen, wurde diese kurzfristig von halbverdursteten „AG“ TTlern ausgetrunken. Etwaige Wasserprobleme in der Rhön mögen uns verziehen sein. Anschließend gab es auch noch eine kleine Wasserschlacht. Wie herrlich man sich doch über ein bisschen frisches Wasser freuen kann.

Der Heimweg im klimatisierten Auto war göttlich!!!! In Dalherda eingetroffen wurde erst einmal ausgiebig Pause gemacht. Aber nicht von allen Teilnehmern, einige frönten der Ballspiele, und die Schweizer Delegation eroberte die Bäume des Geländes. Das Gefühl der Erschöpfung der anderen wich dann langsam dem Hunger, so dass Benjamin, der diesjährige Küchenchef, zusammen mit vielen Helfern in der Küche verschwand. Er kredenzte ein Curry, das mindestens zweimal brannte. Seine Gewürzmaße waren nicht unbedingt mit seinem unschuldig klingenden Namen in Verbindung zu bringen. Dennoch war die Nachfrage nach dem Rezept überwältigend groß.

Anschließend startete ein Diaabend, bei dem Nicolà einige Dias nicht nur von Chamäleons, sondern auch anderer von ihm gepflegter Reptilien zeigte. Von viel Durstgefühl (s.o. das Curry) begleitet, das wir mit verschiedensten Getränken zu unterdrücken versuchten, sahen wir uns noch einen Diavortrag über Landschildkröten von Hilko Funsch aus Bruchköbel an. Der weitere Abend war nicht nur interessant, sondern wegen der Geselligkeit auch lang und lustig. Besonders ergiebig waren auch die Diskussionen, insbesondere im Rahmen der Vorträge. Es tut doch immer wieder gut, einmal über den eigenen Tellerrand zu schauen und sich mit Haltern anderer Arten auszutauschen!

Aber alles Schöne hat einmal ein Ende. Und so war am nächsten Morgen die große Aufräumaktion angesagt, einschließlich Resteverteilung und -verwertung. Gegen Mittag hieß es dann Abschiednehmen. Abschiednehmen von vielen neuen und alten Freunden, die es der „Neuen“ und der „Alten“ sehr leicht machten, sich rundum wohl zu fühlen; Abschiednehmen von der immer präsenten Schneekatze, sowie dem geliebten Hausschwein Eberhard.

Gründungsveranstaltung der AG Einsteiger und Jugend
Am Sonntag, dem 11.09.2005, fand in Lörrach die Gründungsversammlung der AG Einsteiger und Jugend statt. Um 10.00 Uhr konnte Nicolà Lutzmann 25 interessierte Teilnehmer begrüßen. Er fasste die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte, die zur Gründungsveranstaltung geführt hat, zusammen und stellte das in einer Mailingliste im Vorfeld diskutierte Konzept der AG vor.

Aufgaben und Ziele
Die AG soll die Aufgabe übernehmen, Einsteigern - und ganz besonders Jugendlichen - bei dem Einstieg und bei der Vertiefung der Kenntnisse über die Haltung und Nachzucht von Terrarientieren hilfreich zur Seite zu stehen und diese an die Muttergesellschaft heranzuführen. Die Bewältigung dieser Aufgabe kann nur mit Hilfe erfahrener Halter, Züchter und Mitglieder der DGHT erfolgen. Auch muss die AG an ihren Aufgaben wachsen können.
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So besteht vorrangig die Aufgabe der AG darin geeignete Mentoren/-innen zu finden, die die AG bei dieser Aufgabe unterstützen. Mentor/-in kann sein, wer Erfahrung in der Haltung und Nachzucht von Terrarientieren hat und Mitglied der DGHT ist. Menschen, die bereit sind, geduldig auf dem Weg zum Experten zur Seite zu stehen und Menschen, die Kontakte vermitteln können zu anderen erfahrenen Haltern, Stadtgruppen und Spezialisten auf bestimmten Gebieten.
Die AG wird versuchen, durch Flyer und das mehr oder weniger bekannte TT-Treffen den interessierten Einsteigern und Jugendlichen den Weg in die Muttergesellschaft zu ebnen.

Nachdem die 25 anwesenden DGHT-Mitglieder die Gründung einstimmig beschlossen und den Protokollführer und Wahlleiter bestimmt hatten, wurde der Satzungsentwurf ausführlich diskutiert. Es wurde neben einigen sprachlichen und kleinen inhaltlichen Veränderungen beschlossen, dass die Leitung der AG doch auf 5 Personen erweitert wird. Auch dieses gemeinsame Ergebnis wurde einstimmig angenommen.

Eine geheime Wahl der Leitung, die nun anstand, wurde nicht beantragt, so dass die noch am frühen Morgen geschnittenen Wahlzettel nicht gebraucht wurden.

Zum 1. Vorsitzenden wurde einstimmig Mats Blohm, zum 2. Vorsitzenden wurde einstimmig Nicolà Lutzmann, zum Kassenwart wurde einstimmig Frank Scholz, zum 1. Schriftleiter wurde einstimmig Iris Zeilfelder und zum 2. Schriftleiter wurde einstimmig Peter Schulze Niehoff gewählt. Als Kassenprüfer wurde Felix Baier bestimmt.

Es ist der AG gelungen mit diesem Vorstand "Neue" und "Alte" Gesichter für die DGHT zu vereinen.

Arbeitsgruppen
Mats Blohm übernahm nach der Wahl der Leitung seine Aufgabe und leitete die Sitzung weiter. Nachdem er sich kurz vorgestellt hatte (s.u.), stellte er die schon geplanten Arbeitsgruppen in der AG vor. Diese sollen vom jeweiligen Koordinator der Gruppe in Zusammenarbeit mit weiteren Mitgliedern und dem Vorstand bestimmte Teilgebiete voranbringen. Folgende Gruppen und Koordinatoren wurden von den Mitgliedern eingerichtet und bestimmt:
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Die Arbeitsgruppe "Mentorenprogramm" soll den Mentoren bei allen anfallenden Fragen zur Seite stehen und die Mentorenliste aktuell halten. Nicolà Lutzmann koordiniert diese Gruppe und sucht weitere Mitarbeiter innerhalb der AG, aber auch weitere Mentoren. Jeder der Lust hat, kann sich gerne bei ihm melden.
Ein weiterer Arbeitskreis arbeitet rund um das Internet. D.h. es wird eine Internetpräsenz der AG auf den Seiten der DGHT aufgebaut und es werden verschiedene Projekte betreut, Z.B. soll insbesondere für jugendliche Teilnehmer von DGHT-Tagungen und Stadtgruppentreffen sowie Veranstaltungen der AGs der DGHT eine Mitfahrerzentrale aufgebaut werden. Zum Koordinator wurde Frank Scholz bestimmt.
Es gibt einen Arbeitskreis, der sich mit der Herausgabe eines Flyers beschäftigt, der die Arbeit der DGHT vorstellt, erste Informationen zur Amphibien- und Reptilienhaltung gibt und Ansprechpartner für weitere Fragen den Interessierten zur Verfügung stellt. Wenn möglich, soll dieser in Zoogeschäften, auf Börsen und in Tierarztpraxen ausgelegt werden. Zur Koordinatorin dieses Arbeitskreises wurde Iris Zeilfelder bestimmt.
Um das schon bekannte AG-TT Treffen in seinem Fortbestand zu stärken, gibt es auch einen Arbeitskreis Organisation und Durchführung des AG-TT Treffens. Die Mitarbeiter dieses Arbeitskreises setzen sich aus denen zusammen, die das jährliche Treffen organisieren. Meist sind dies Menschen, die das Austragungshaus und die Gegend gut kennen, die Versorgung mit Lebensmitteln (Küchencrew) organisieren und einen Blick für das Ganze haben. Zum Koordinator dieses Arbeitskreises wurde Stefan Ziesmann bestimmt.
Der fünfte Arbeitskreis hat den Namen Kontaktgruppe. Dieser soll den Kontakt zu den Stadtgruppen und den anderen AGs der DGHT aufbauen und festigen. Denn auch diese Untergruppierungen sollen für das Thema Jugendliche und Einsteiger sensibilisiert werden. Die Koordinatoren sind die beiden langjährigen DGHT-Beiratsmitglieder Frank Mittenzwei und Felix Hulbert.
Alle diese Arbeitskreise sowie auch die AG selbst brauchen noch tatkräftige Unterstützung. Das Ungewöhnliche an dieser AG ist ihre Struktur. Alle Mitglieder übernehmen eine Aufgabe und stehen Einsteigern und Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite. Aus diesem Grund wurde auch einstimmig auf die Erhebung einer Kostenumlage verzichtet. Deshalb wird die Kommunikation innerhalb der AG meist auf elektronischem Wege, der Internetseite der DGHT und über die "elaphe" laufen. Jedoch haben auch schon andere terraristische Zeitschriften ihre Mithilfe angekündigt.

Die letzte Entscheidung der Gründungsversammlung war, dass das Jahrestreffen der AG E&J jeweils am Sonntagvormittag der DGHT Jahrestagung stattfinden wird.

Kurzvorstellungen des Vorstandes:
Matthias Jurczyk
1984 wurde ich in Mannheim geboren. Aufgewachsen bin ich in Weinheim. Schon sehr früh interessierte mich alles, was mit Tieren zusammen hing. Meine ersten Tiere bekam ich vor gut 10 Jahren von meinen Eltern geschenkt. Dies war nur der Anfang, denn mittlerweile sind es deutlich mehr Terrarien geworden. 2003 trat ich auch in die DGHT ein - damals in Verbindung mit dem ersten AG-TT-Treffen in Gaiberg. Vor ein paar Jahren habe ich dann auch den Sachkundenachweis für Terraristik abgelegt. Passend zu meinen Hobbies studiere ich seit einem Jahr Biologie an der Universtität von Giessen. Teilnahme am AG-TT-Treffen seit dem ersten TT-Treffen in Gaiberg. Mit der Zeit hat sich das Interesse für dieses Hobby immer weiter verfestigt, und ich konnte immer mehr Kontakte zu anderen Terrarianer und Herpetologen aufbauen.

Frank Scholz
Im Jahr 1974 in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) geboren und dort aufgewachsen. Nach einer Kaufmännischen Ausbildung und verschiedenen beruflichen Stationen arbeite ich heute in der IT als Systemprogrammierer. Wohne mit Frau und Kindern unweit von Hanau. Erste Kontakte mit der Terraristik bereits im Alter von 10 Jahren durch die Teilnahme an der Arbeitsgemeinschaft "Aquaristik-Terraristik" in der Station "Junger Naturforscher Ernst Haeckel". Seit 2001 Haltung von Grünen Leguanen. Mitglied der DGHT seit 2002. Mitglied der AG-Iguana, und der AG-Einsteiger- und Jugendarbeit.

Iris Zeilfelder
Geboren 1958 und erst seit 10 Jahren in der Terraristik involviert. Nach nicht erfolgreichem Abschluss des Studiums der Mathematik widmete ich mich der Erziehung von 3 Kindern und wuchs so nach und nach in das Thema Gartenbau und Pflanzen hinein. Heute arbeite ich in der Gartenabteilung eines Unternehmens mit grünem Logo. Mein Hauptinteresse gilt den Anolis. Mitglied der DGHT seit 2002 sowie der AG Chamäleons und der AG Einsteiger und Jugend. Sowie recht regelmäßiger Besucher der Treffen der Stadtgruppe Kurpfalz.

Marco Schulz
Marco Schulz, geboren 1973 im brandenburgischen Perleberg, wohnhaft seit vielen Jahren in der Nähe von Stendal. Ich bin mit einer ebenso reptilienvernarrten Frau verheiratet und habe drei Kinder. Ich bin als Prüfer im Außendienst einer großen Prüfungsgesellschaft tätig. Zur Terraristik bin ich auf dem klassischen Wege über die Aquaristik gekommen. Seit 1984 hielt und halte ich Fische verschiedener Arten. Ab 1994 kamen Anolis, Schildkröten und Schlangen hinzu. Während die Fische weitgehend in den Hintergrund gerückt sind, haben sich die Schlangen bei mir deutlich breit gemacht. Meine Schwerpunkte liegen bei karibischen Arten aus der Gattung Epicrates sowie den Altweltboas aus der Gattung Candoia. Mitglied der DGHT bin ich mit Unterbrechung seit den Anfängen meines Hobbys. Die Jahrestagung sowie die Treffen der AG Schlangen und AG Einsteiger und Jugend sind dabei meine Highlights.

Gaby Lehmann
1962 geboren, wohnhaft in Unna/Westfalen. Neben der Erziehung meiner 4 Kinder leitete ich lange Jahre eine Einrichtung für Kinder und war ehrenamtlich in der Jugendarbeit aktiv. So wundert es sicher nicht, dass ich mich nunmehr mit 'angewandten Sozialwissenschaften' beschäftige. Schon in meiner frühen Kindheit hab ich Respekt vor andersartigen Lebewesen und derer Bedürfnisse durch einen mehrjährigen Aufenthalt in Namibia entwickeln können. Meine Liebe zur Wüste ist geblieben, besonders haben es mir 'trockenlebende' Geckos und Agamen angetan. Während ich erst seit Anfang dieses Jahrhunderts Echsen pflege, halte ich seit fast 30 Jahren mit kurzen Unterbrechungen Wasserschildkröten. Leider gab es zu meinen Anfängen noch keine Fachforen, von mir schon da gesammelte Bücher waren ebenso nicht die allerbesten. Insoweit freue ich mich, wenn ich mit Tipps zur Seite stehen kann, damit meine Fehler zu Lasten der Tiere nicht wiederholt werden. Ich bin Mitglied der AG Agamen und selbstverständlich der AG EJ, ebenso seit 08 im DGHT-Forenteam.

© DGHT 2009