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AG Schlangen
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Ophidia - Die Zeitschrift der DGHT AG- Schlangen
Die "Ophidia" ist für DGHT-
Mitglieder über das reguläre - kostenlose - Abonnement im Mitgliederservice
der DGHT (www.dght.de) bestellbar oder auch als zusätzliche - kostenpflichtige
- zusätzliche AG- Zeitschrift. Bei Rückfragen oder Bestellwünschen zur
Ophidia wenden Sie sich bitte an den
Vorstand der AG Schlangen
oder an den Schatzmeister.
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Ophidia, 4(1), 2010
Daniel Sickmann: Anmerkungen zur Haltung und
Zucht des Grünen Baumpythons
(Morelia viridis)............................................................................................
2
AG-Ankündigung
......................................................................................
32
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Ophidia, 3(2), 2009
Gordon
Ackermann: Fund einer Pseudorabdion collaris (Mocquard, 1892)
ausserhalb des bisher bekannten vertikalen Verbreitungsgebietes
Martin
Hallmen: Umbau eines Miniteiches zu einem kleinen Freilandterrarium für
Butler’s Strumpfbandnattern Thamnophis butleri
Dieter
Schmidt: „Papierschlangen“ fürs Terrarium
Bernd
Skubowius: Kleine vergleichende Ökologie der Waldklapperschlangen Crotalus
horridus (Linnaeus, 1758) anhand zweier disjunkter Populationen in New
Jersey/USA
Buchbesprechung:
Schmidt, D. (2005): GU TierRatgeber: Nattern
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Ophidia, 3(1), 2009
Lutz
Dirksen: Bemerkungen zu Titanoboa cerrejonensis (Head et al.,
2009), einer neuen, extrem großen Riesenschlange (Serpentes, Boinae) aus
der Cerrejón-Formation Kolumbiens, als Indikator für ein CO2-bedingtes
Treibhausklima im Paläozän
Henry
Bellosa & Ralf Mössle: Freilandforschung und Terrarienbeobachtung als
sich ergänzende Methoden am Beispiel der Großen Anakonda (Eunectes
murinus)
Martin
Hallmen: Das Jahr 2008 – eine außergewöhnlich gute Saison im
Schlangenfreiterrarium
László
Krecsák1 & Tamás Tóth2: Über eine partiellmelanistische Vipera
ursinii macrops (Méhely,
1911)
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Ophidia, 2(2), 2008
Bernd
Skubowius: Das Erlebnis Schlangenprozession von Cocullo
Peter
Schulze Niehoff: Terrarienhaltung, Vermehrung und Aufzucht der
Kaukasusotter, Vipera kaznakovi Nikolskij, 1909
Maik
Dobiey, Frank Weinsheimer, Guido Westhoff: Cannibalism in two species of
Death Adders (Acanthophis
rugosus and
A.
antarcticus)
Wolfgang
Schäberle: Schlangenbiss eines Bothrops leucurus (Wagler,
1824) in Bahia, Brasilien
Michael
Heil: Schlangengrube.de - Entstehung einer Online-Community-
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Ophidia, 2(1), 2008
Klaus Ehrlich: Systematik und Taxonomie
der Europäischen Zornnattern – eine Zusammenfassung
Bernd Skubowius; Auf den Spuren von Carl
Kauffeld durch New Jersey – nicht nur der Kiefernattern, Pituophis m.
melanoleucus (Daudin, 1803) wegen
Wolfgang Schäberle: Beobachtung beim
Fressverhalten der Drymarchon coaris couperi (Östliche
Indigonatter)
Maik Dobiey: 2nd Biology of the Vipers
conference
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Ophidia, 1(2), 2007
Lutz Dirksen: Rekordhalter einer Großen Anakonda
in Gefangenschaft.
Carsten Frömberg: Haltung und Zucht der Suphan-Kobra, Naja kaouthia
("suphanensis") (LESSON, 1831).
Marlene Hoffman, Rogério L. Teixeira & Thiago M. Castro: Bemerkungen
über die Kielschwanznatter Helicops carinicaudus (WIED-NEUWIED,
1825)(Squamata Colubridae) in einer landwirtschaftlich genutzten Gegend in
Südost Brasilien.
Dieter Schmidt: Ungewöhnliches Futter für Mexikanische
Hakennasennattern.
Martin Dieckmann: Das Portrait - Vipera (Pelias) berus LINNAEUS,
1758 - Kreuzotter. |

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Ophidia, 1(1), 2007
Sören Panse & Oliver Vaes: Teppichpythons -
Geschichte einer Renaissance.
Frank Mutschmann: Der Respirationstrakt der
Schlangen aus tierärztlicher Sicht.
Rolf Bennemann: Zamenis persicus (Werner
1913) in der Terrarienhaltung
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Hinweise für
Autoren
„Ophidia“ ist die Zeitschrift der AG Schlangen in der DGHT. e.V. und
ist offen für ein breites Themenspektrum. Publiziert werden vorwiegend
Originalarbeiten, die sich in irgendeiner Weise mit Schlangen beschäftigen.
Themen könnten z.B. Haltung, Zucht, Lebensweise, Verhalten, Verbreitung,
Systematik, Krankheiten, Schutzprobleme oder Bibliographien sein.
Neben neuen Erkenntnissen werden auch fundierte Zusammenfassungen bereits
erschienener Arbeiten sowie Reiseberichte und Kurzmeldungen akzeptiert.
Der „Magazin-Teil“ bietet Platz für allerlei Kurzmeldungen,
Neuigkeiten, kreative Texte und anekdotische/humoristische Erzählungen.
Vorweg möchten wir darauf hinweisen, dass Sie uns gerne auch nicht
„druckreife“ Manuskripte einsenden können, wenn Sie eine interessante
Beobachtung gemacht haben. Wir helfen gerne bei der Überarbeitung. Damit
möchten wir potenzielle Autoren, die vielleicht noch nie einen Artikel
geschrieben haben, ermutigen ihr oft sehr umfangreiches Wissen zu Papier
zu bringen.
Bitte reichen Sie Ihr Manuskript als ASCII- oder WORD-Datei (1,5-zeilig,
Times, Schriftgröße 12) bei der Schriftleitung ein, deren Adressen Sie
der zweiten Umschlagseite entnehmen. Jede Originalarbeit oder
Zusammenfassung von Originalarbeiten sollten eine deutsche und englische
Zusammenfassung mit Schlüsselwörtern beinhalten. Die im Text zitierten
Quellen sind am Ende des Textes nach Autoren sortiert aufzuführen, wobei
mehrere Arbeiten eines Autors/Autorenteams aus demselben Jahr durch a, b,
c usw. gekennzeichnet werden. Die Zitierweise richtet sich nach der
SALAMANDRA. Abbildungen und Tabellen sollten nicht in den Text
eingearbeitet werden, sondern gesondert und fortlaufend nummeriert beigefügt
werden. Eine dazugehörige Legende ist auf einer eigenen Seite
anzufertigen. Fotos sollten bevorzugt als glaslos gerahmtes Dia oder aber
als ausreichend große JPG-, BMP- oder TIF-Datei eingesendet werden.
Zeichnungen sollten mit schwarzer Tusche auf weißem Papier angefertigt
sein.
Für eingesandtes Material kann die Redaktion leider keine Haftung übernehmen.
Wissenschaftlichen Art- und Gattungsnamen werden kursiv, zitierte Autoren
und Personennamen in KAPITÄLCHEN geschrieben. Nehmen Sie bitte keine
weiteren Formatierungen und auch keine Silbentrennung vor.Um einen breiten
Leserkreis ansprechen zu können, sollten die Texte möglichst
allgemeinverständlich gehalten werden.
Die Redaktion behält sich vor einzelne Artikel an Rezensenten
weiterzugeben und gegebenenfalls so oft wie nötig zur Korrektur an den
Autor zurück zu senden oder abzulehnen. Wie bereits erwähnt leisten wir
gerne Hilfestellung bei der Korrektur. Bitte vergessen Sie auch nicht die
vollständige Adresse des (Erst-)Autors anzugeben. Jeder Autor erhält
nach Erscheinen der jeweiligen Ausgabe 5 Extra-Hefte mit seinem Artikel.
Zur Einsendung Ihrer Beiträge/ Manuskripte oder bei Fragen steht
Ihnen die Schriftleitung
(= Guido Westhoff+ Maik Dobiey) gerne zur Verfügung. |
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