Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde

 referenten

 
 

Rheinbach, 10. Mai 2007

 

EXCLUSIV
"Meine DGHT"

Referenten für DGHT-Veranstaltungen

Alle Stadt- und Regionalgruppen sind ständig auf der Suche nach interessanten Vorträgen für ihr monatliches Treffen.
Auf dieser Seite finden sie Referenten zu ganz unterschiedlichen Themen aus dem Bereich der Terraristik und Herpetologie.
Haben Sie selber einen oder mehrere interessante Vorträge parat, helfen Sie bitte den Leitern der Stadtgruppen bei der Vorbereitung ihres Programms, in dem Sie Ihre freundliche Bereitschaft zu einem Vortrag auf dieser Seite bekannt geben.

Fachreferenten in alphabetischer Folge

Deichsel, Dr. Guntram
Dirksen, Dr. Lutz
Grimm, Markus
Hofer, Daniel
Kober, Dr. Ingo
Schad, Volker
Schmidt, Fabian
von Schwartzenberg, Bernd

Martin Truckenbrodt
Philipp Wagner

Dr. Guntram Deichsel, Friedr.-Ebert-Str. 62, 88400 Biberach an der Riss, Tel. 07351-29012, E-Mail: guntram.deichsel@gmx.de
Diavorträge, jeweils ca. 1:30 h

  • "Unsere Amphibien - Gefährdung und Schutz": Im ersten Teil werden unsere Frösche, Kröten, Molche und Salamander in Lebensbildern vorgestellt. Es folgen einige natürliche Feinde, die ebenfalls Elemente des Ökosystems darstellen, und dann die Bedrohung durch menschliche Aktivitäten. Zum Schluss werden Schutzmaßnahmen vorgestellt und diskutiert.
    Zielgruppe: Naturinteressierte, im praktischen Naturschutz Engagierte, Forstpersonal (als Fortbildungsmaßnahme). Mehrfach mit angepasster Akzentuierung gehalten in Schulen, Universitäten, Volkshochschulen, Naturschutzverbänden.
  • "Herpetologischer Frühling auf dem Peloponnes": Es werden Impressionen einer Reise in ein Gebiet mit einer interessanten Herpetofauna vorgestellt.
    Zielgruppe: Naturinteressierte, herpetologisch interessierte, Terrarianer. Gehalten vor den Stadtgruppen Stuttgart und München und beim Wasserstern Augsburg.
  • "Alte Bekannte - neue Gesichter: Herpetologische Streiflichter aus den U.S.A." Es werden herpetologische Beobachtungen in der Nähe der großen Metropolen der U.S.A., die während meiner 16jährigen, beruflich bedingten Reisetätigkeit en passant gemacht wurden, vorgestellt. Der Vortrag zeigt, dass auch opportunistische Feldherpetologie Neues und Interessantes aufdecken kann. Hinter den "alten Bekannten" verbergen sich europäische Arten, die in die Herpetofauna der U.S.A. eingeführt wurden, und die "neuen Gesichter" sind sowohl Personen als auch hier weniger bekannte Arten.
    Gehalten vor den Stadtgruppen Stuttgart und München und beim Wasserstern Augsburg.
  • "Chamäleons und anderes von der West-Peloponnes - Fotostudien kritisch
    betrachtet": Der Vortrag zeigt die Schwierigkeiten bei Aufnahmen von Reptilien und Amphibien in der Natur am Beispiel eines Gebietes mit einer interessanten Herpetofauna. U.a. wird auch Chamaeleo africanus vorgestellt.
    Zielgruppe: Naturfotografen, herpetologisch Interessierte, Terrarianer.
    Gehalten vor der Stadtgruppe München.
  • "Herpetologische Sekundärhabitate in Nordamerika": 100 Dias, ca. 70 Minuten, gehalten vor der Münchner Stadtgruppe.
  • "Eingeführte altweltliche Lacertiden in Nordamerika und Impressionen aus der autochthonen Herpetofauna": 100 Dias, 80 Minuten plus Diskussion, schon gehalten am 25.03.03 im Naturhistorischen Museum in Wien.
  • "Herbstexkursion der Kansas Herpetological Society": ca. 80 Dias (Standardformat), ca. 70 Minuten, vorgesehen für den 10.03.05 bei der Stadtgruppe München

Dr. Lutz Dirksen, Weichselstr. 36, 12045 Berlin, Tel. 030-62734006, e-mail: Anakondas.de@t-online.de, Homepage: www.anakondas.de
 

  • "Anakondas - Fakten, Mythen und Kurioses": Die Anakondas und ihre Lebensweise werden vorgestellt. Grundlage bildet eine Dissertation des Referenten über diese Schlangen. Der Vortrag wird aber weniger im wissenschaftlichen Stil gehalten, auch wenn natürlich immer wieder aktuelle Forschungsergebnisse einfließen, sondern in erster Linie unterhaltend sein. Berichte von mehreren Expeditionen auf der Suche nach der Riesenschlange runden das Bild ab.
  • "Erlebnisse eines Stationsleiters zum Schutz des Utilaleguans in der Karibik": Zwei Jahre leitete der Referent die Leguanforschungs- und Aufzuchtstation auf der kleinen honduranischen Karbikinsel Utila. Durch starke Bejagung und Vernichtung lebenswichtiger Habitate ist der Leguan in seiner Existenz bedroht. Berichtet wird über die vielfältige Arbeit auf der Station und dem Leben auf der "Paradiesinsel".

Markus Grimm, CH-3322 Schönbühl, Tel. +41 / 31 / 859 26 03, Fax 859 26 03, E-Mail: Markus.Grimm@shl.bfh.ch

  • "Haltung und Zucht vom Tigerchamäleon (Calumma tigris)". Die Diashow in Doppelprojektion zeigt die weltweite erste Nachzucht vom Tigerchamäleon. Es werden Bilder gezeigt, welche einmalig auf unserer Erdkugel sind. Angaben zur Haltung werden selbstverständlich auch dargestellt. Dauer ca. 45 Minuten.
  • "Das Pantherchamäleon (Furcifer pardalis) auf La Reunion". Eine kurze Diashow in Doppelprojektion, welche die Pantherchamäleons in ihrem natürlichen Lebensraum zeigt. Dauer ca. 20 Minuten.
  • "Die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt der Seychellen". Die Diashow in Doppelprojektion stellt die endemische Tier- und Pflanzenwelt dar. Insbesondere wird auf die Herpetofauna der Insel Mahe und Praslin eingegangen. Dauer 60 Minuten.
  • "Sri Lanka - ein Land der Faszination". Die Diashow in Doppelprojektion zeigt auf eindrückliche Weise die Tier- und Pflanzenvielfalt. Ein großer Teil der Tiere fällt in diesem Land auf die Reptilien und Amphibien ab. Aus diesem Grund ist der Schwerpunkt des Vortrags der Herpetologie gewidmet. Dauer 60 Minuten.

Daniel Hofer, CH-3027 Bern/Schweiz, Tel. 0041 / 31 / 991 06 80 (auch Fax), E-Mail: daniel.hofer@span.ch

  • "Einführung in die Blindwühlen- (Gymnophiona) und Doppelschleichenkunde (Amphisbaenia)". Der Referent verfügt über eine der größten Dia-Sammlungen Europas zu diesem Thema und beschäftigt sich seit 20 Jahren mit diesen Tieren.
  • "Die Republik São Tomé und Princípe: Klein-Galapagos in Westafrika. Ein herpetologischer Reisebericht". Die Westafrikanische Inselrepublik São Tomé gehört sicher zu den unbekanntesten Flecken auf dem Erdball. Trotzdem die Inseln nur etwa 1 1/2 so groß sind wie der Bodensee, beherbergen sie 34 endemische Vogelarten, 9 endemische Amphibien- und 12 endemische Reptilienarten. Die Inseln sind zudem ein Paradies für Orchideenliebhaber, 67 Arten, davon 23 Endemiten sind bekannt.
  • "Herpetologisches Ecuador: Mein 'Dschungel-Paradies am Rio Napo' ". Die Republik Ecuador ist und bleibt ein beliebtes Ziel für Herpetologen. Dieses Land gilt als das amphibienreichste Land der Erde, dies in Hinblick auf Artenzahl und Landesoberfläche. Der Referent ist mit einer Ecuadorianerin verheiratet und kann deshalb gute Ratschläge für Südamerika-Reisende vermitteln. Er kennt auch Argentinien, Bolivien und Venezuela.

Ingo Kober, Am Großen Wald 6, 69251 Gaiberg, Tel. 06223-484668, E-Mail: ingo.kober@lionbioscience.com

  • "Haltung und Zucht von Basiliscus plumifrons" (1999 auf der IGUANA Jahrestagung gehalten)
  • "Haltung und Zucht von Phelsuma madagascariensis grandis" (1.10.1999 bei der Stadtgruppe HH gehalten)
  • "Haltung und Zucht von Chamaeleo calyptratus"

Schad, Volker (Dipl.-Biol.), c/o GeVo Diagnostik GmbH, Jakobstr. 65, 70794 Filderstadt, Tel. 07158-60660, Fax 60560, E-Mail: GeVo-Diagnostik@t-online.de

  • "Infektiöse Erkrankungen von Reptilien" (gehalten auf der Messe Fisch & Reptil 2001 in Sindelfingen)
  • "Haltungsbedingte Erkrankungen von Reptilien" (gehalten auf der Messe Fisch & Reptil 2001 in Sindelfingen)
  • Todesursache bei verschiedenen Reptiliengruppen (z. B. Warane, Schildkröten)" (gehalten auf der Jahrestagung der AG Warane und Krustenechsen 1997 sowie auf der Jahrestagung der IG Phelsuma 2000 und der Jahrestagung der DGHT 2003)
  • "Erkrankungen bei verschiedenen Reptiliengruppen)

Fabian Schmidt, 63454 Hanau-Hohe Tanne, Tel./Fax 06181-84359, E-Mail: faschmid@stud.uni-frankfurt.de bietet:

  • "Südliches Tanzania - Auf der Suche nach der Spaltenschildkröte" - ein schwerpunktmäßig herpetologischer Vortrag, aber auch über Säugetiere und Vögel.

Bernd von Schwartzenberg, Tel. 02461-50023
bietet Vorträge zu folgenden Themen:

  • "Haltung und Zucht von Chinemys reevesi"
  • "Haltung und Zucht von Sacalia bealei"
  • "Haltung und Zucht von Testudo hermanni boettgeri"
  • "Haltung und Zucht von Testudo marginata"
  • "Schildkröten auf dem Pelepones"
  • "Naturnahe Bepflanzung eines Freilandgeheges für Testudo-Arten"
  • "Schildkrötenüberwinterung"

Martin Truckenbrodt, Sonneberger Straße 25a, 96528 Seltendorf, Telefon 036766-84790, E-Mail: webmaster@pipidae.org, www.pipidae.org:

  • "Zungenlose Frösche in Aquarisitk und Terraristik" - Vorstellung der Familie Pipidae inklusive gezielter Informationen über die im Handel erhältlichen Arten und einzelner von Spezialisten gehaltenen Arten - Informationen zu Haltung und Zucht - Möglichkeiten der Vergesellschaftung mit Fischen und anderen Tieren - PowerPoint Präsentation, ca. 90 Minuten

Dipl. Biol. Philipp Wagner, Sektion für Herpetologie, Adenauerallee 160, D-53113 Bonn, Tel. 0228-9122254, priv. 0228-238444, mobil: 0177-7448055, E-Mail: philipp.wagner.zfmk@uni-bonn.de:

  • "Durch Regenwald und Savanne" (Diavortrag)
    Im Vortrag wird vor allem die Herpetofauna Kenias vorgestellt und ein Querschnitt durch das Land gelegt. Der Hauptschwerpunkt liegt auf dem einzigen tropischen, äquatorialen Regenwald des Landes: dem Kakamega Forest. Neben diesem für Kenia untypischen Lebensraum wird es aber nicht versäumt, auch einen Blick in die unterschiedlichen Savannenlandschaften zu werfen.
  • "Sambia - unbekanntes Land" (Beamer Vortrag)
    Sambia ist noch heute ein weißer Fleck auf der wissenschaftlichen Landkarte. Das ZamBio Projekt des Museum Koenig hat es sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Gezeigt werden die unterschiedlichen Lebensräume im Luangwa Tal samt der dort lebenden Amphibien und Reptilien.
  • "Inseln im Atlantik: die Ilhas Selvagens" (Dia Vortrag)
    Auch wenn die Herpetofauna Madeiras nicht gerade mit einer hohen Artenvielfalt glänzt, so kommen hier doch höchst interessante Echsen vor. Die Ilhas Selvagens liegen zwischen Madeira und den Kanaren und weisen mehrere endemische Taxa auf unter denen sich auch zwei Echsen befinden.

© DGHT 2006